Inklusive Zirkuspraxis entsteht im gemeinsamen Tun.
Unsere Projekte sind Lernräume: für Teilnehmende, Partnerorganisationen und für die Weiterentwicklung von Methoden.
Projektbeispiele 2026
Verborgene Stärken
Ein inklusives Projekt mit der Helen-Keller-Schule und dem Roxy. Functional Juggling, Social Circus und die ästhetische Einbindung von Assistenz schaffen unterschiedliche Zugänge.
Senior:innen in Bewegung
Regelmäßige Bewegungsangebote in der Silberhöhe verbinden Aktivität, Begegnung und die Ausbildung lokaler Multiplikator:innen.
Bühnenreif!
Ein fortlaufender Kurs, eine Ferienwoche und eine gemeinsame Abschlussaufführung verbinden Lernen, Gestaltung und Bühnenerfahrung.
Zirkus Waldstadt
Workshops und Ferienangebote entstehen gemeinsam mit lokalen Partnern und orientieren sich an den Möglichkeiten und Interessen im Quartier.
Was wir in Projekten untersuchen
- Wie können Materialien und Aufgaben mehr als einen Zugang anbieten?
- Wie wird Assistenz Teil der Ästhetik, statt unsichtbar gemacht zu werden?
- Wie können Teilnehmende Entscheidungen und Prozesse mitgestalten?
- Welche Methoden lassen sich auf andere Zielgruppen und Orte übertragen?
- Wie dokumentieren wir Erfahrungen so, dass andere daraus lernen können?
Von der Erfahrung zum geteilten Wissen
Praxis ist für uns nicht das Ende eines Projekts. Erkenntnisse fließen in Weiterbildung, Methodenentwicklung und unsere offenen Wissensangebote ein. Kooperationen mit Hochschulen und Forschungspartnern helfen dabei, Beobachtungen systematisch einzuordnen.
Ein Projekt gemeinsam entwickeln?
Wir arbeiten mit Schulen, Kulturorten, sozialen Einrichtungen, Hochschulen und Zirkusorganisationen.